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| 30.08.2005 |
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Weltrekordversuch im Dauerrutschen
(Herborn/Marburg). Einem Fehlschuss des früheren Geschäftsführers der Guiness-Brauerei, Sir Hugh Beaver, ist es zu verdanken, dass heute in der ganzen Welt die Menschen nach neuen Rekorden in den unmöglichsten Disziplinen ringen. Nachdem ihm bei einer Jagd ein Goldregenpfeifer entwischt war, zog er Erkundigungen nach dem schnellsten Vogel der Welt ein, in der Hoffnung, eine akzeptable Erklärung für sein Jagdpech zu bekommen. Aus diesem Versuch heraus entstand 1955 das Kompendium der Superlative, das Guiness-Buch der Rekorde.
In Marburg versuchen sich nun zehn Sportstudenten, unter der Leitung ihres Kommilitonen Thorsten Knaack, in einem neuen ungewöhnlichen Rekord. Sie wollen am 22. und 23. Januar im Marburger Schwimmbad „Aqua Mar“ in 24 Stunden den Rekord im Dauerrutschen brechen. Der bisherige Rekord liegt bei 697 Kilometern, jeder Teilnehmer muss mindestens 1.111 Mal durch die Röhre der Großwasserrutsche flitzen. Insgesamt müssen 12.733 Rutschvorgänge vollzogen werden.
„Da haben sich die Marburger einiges vorgenommen“ so der Schirmherr der Veranstaltung, Marburgers Bürgermeister Egon Vaupel. „Es handelt sich hier um eine sportliche Höchstleistung, die aufgrund der mentalen Belastung sogar anspruchsvoller als ein Marathon ist.“ Insgesamt müssen die Studenten während des Rekordversuches auch noch zusammen 483.000 Stufen hin zum Rutschenturm erklimmen.
Herborner Pumpenfabrik liefert die Technik
Die Wasserpumpe für die Riesenrutsche, eine HP-Uniblock, die für ihre Langlebigkeit und Zuverlässigkeit bekannt ist, lieferte die Herborner Pumpenfabrik, europäischer Marktführer für Schwimmbadanlagen. Damit der Weltrekordversuch störungsfrei stattfinden kann, hat das Herborner Unternehmen kostenfrei noch eine zusätzliche Ersatzpumpe herstellen und nach Marburg liefern lassen. „Einer permanenten Wasserspeisung der Riesenrutsche sollte damit nichts im Wege stehen. Technisch haben wir alle Vorkehrungen für das Gelingen des Weltrekords getroffen“, informiert die Marketingleiterin Susanne Ginsberg.
Aktion für einen guten Zweck
Von der Aktion der Sportstudenten angetan, die dieses sportliche Spektakel mit einer Spendenaktion für das Waisen- und Straßenkinderheim Kiaragana in Kenia verbinden, hat sich die Herborner Pumpenfabrik zudem entschlossen, zusätzlich zu dem technischen Material auch für das Waisenhaus zu spenden. Die Stadtwerke Marburg und andere Sponsoren machen es den Herbornern gleich, so dass mit einem stattlichen Spendenerlös gerechnet werden kann.
Verantwortlich für den Inhalt:
Herborner Pumpenfabrik
J.H. Hoffmann GmbH & Co. KG
Littau 3-5
D-35745 Herborn
Tel.: +49 (0)2772 933-103
Fax: +49 (0)2772 933-100
E-Mail: info@herborner-pumpen.de
www.herborner-pumpen.de
Allgemeine Presseanfragen/Bildmaterial:
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www.ivent-pr.de
Bildunterzeile:
Dieser Pumpe, der HP-UNIBLOCK, ist es zu verdanken, dass die Sportstudenten am Wochenende nicht auf dem Trocken sitzen werden.
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