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Neuer, leistungsstarker Pumpen-Motor |
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Herborner Pumpenfabrik bietet mit PM-Motoren heute schon die Technik von morgen
Mehr Leistung durch höhere Wirkungsgrade, weniger Betriebskosten dank hoher Energieeinsparungen und weniger CO2-Ausstoß durch geringeren Stromverbrauch – das sind die wesentlichen Merkmale der neuen Technik der PM-Motoren, die von der Herborner Pumpenfabrik auf der aquanale in Köln vorgestellt wurde.
Wirkungsgrade übertreffen schon jetzt zukünftige Anforderungen
Mit den PM-Motoren (Permanent-Magnet-Motoren) hat die Herborner Pumpenfabrik eine neue, hocheffiziente Motorentechnik präsentiert. Die PM-Motoren erzielen schon jetzt Wirkungsgrade, die ab dem Jahr 2015 per Gesetz verlangt werden, und erreichen durchgehend die Motorenwirkungsgrade der Premium Efficiency Class (IE3).
„Die PM-Motoren erzielen nicht nur enorme Energieeinsparungen“, erklärt Wolfram Kuhn, Geschäftsführer der Herborner Pumpenfabrik. „Ihr wesentlicher Vorteil besteht darin, dass sie den Wirkungsgrad um bis zu 13 Prozent verbessern. So sorgen sie für mehr Leistung bei geringeren Kosten. Durch ihren geringen Stromverbrauch und somit niedrigeren CO2-Ausstoß ist die Technik zudem ökologisch.“
Optimal geeignet für die Schwimmbadtechnik
Gerade zum Einsatz in der Schwimmbadtechnik sind die PM-Motoren bestens geeignet, da hier die zum Betrieb des PM-Motors benötigten Frequenzumrichter schon weit verbreitet sind. Badewasser-Umwälzpumpen werden mit der neuen Technik effizient, frequenzgeregelt und somit prozessoptimiert angetrieben.
Der Synchronmotor (PM-Motor) bietet gegenüber den in der Bädertechnik überwiegend eingesetzten Asynchronmotoren deutliche Vorteile. „Asynchronmotoren haben durch ihren Läuferschlupf einen schlechteren Wirkungsgrad als Synchronmotoren. Je kleiner der Asynchronmotor, desto größer die Verluste und desto schlechter der Wirkungsgrad“, erläutert Sascha Korupp, Technischer Leiter der Herborner Pumpenfabrik. „PM-Motoren stellen in diesen Einsatzfällen mit ihren hohen Wirkungsgraden eine optimale Alternative dar.“ Die festgelegte Wirkungsgradgrenze, der Motoren je nach Eingruppierung nach dem IEC-Code künftig (ab 2011) entsprechen müssen, ist IE2. PM-Motoren hingegen weisen einen Wirkungsgrad auf, der schon jetzt die Anforderungen der IE3 übertrifft.
Investition, die sich schnell rechnet
Die Mehrinvestition der neuen Technologie macht sich bei den heutigen Energiekosten schnell bezahlt. Bei einer Pumpenlaufzeit im Badewasserbetrieb von 8.000 Stunden für ein Jahr amortisiert sich die höhere Investition in weniger als 1,5 Jahren (je nach Motorenleistung und Betriebspunkt).
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Bildunterschriften:
Querschnitt_PM_Motor.jpg
Der PM-Motor, hier eine Ansicht im Querschnitt, überzeugt durch hohe Wirkungsgrade.
UNIBAD_PM-Motor.jpg
Die UNIBAD verfügt als eine der ersten Pumpenbaureihen aus dem Hause der Herborner Pumpenfabrik über die neue PM-Motorentechnik.
PM_Berechnung_Wirkleistung.jpg
Die dargestellte Pumpenkennlinie stellt die elektrische Leistungsaufnahme (Wirkleistung) des PM-Motors der eines Asynchronmotors gegenüber (Antriebsleistung 3 kW. Der PM-Motor hat eine deutlich niedrigere Leistungsaufnahme.
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