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Johann Heinrich Hoffmann, Gründer
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Die Firmengeschichte der Herborner Pumpenfabrik in Zahlen
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| 1874 |
Johann Heinrich Hoffmann gründet das Traditionsunternehmen in der Littau, gegenüber des Herborner Bahnhofs
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| 1879 - 1884 |
Anschaffung einer Dampfmaschine und Bau einer eigenen Gießerei und eines Trockenofens
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| 1892 - 1895 |
ab 1892 firmiert das Unternehmen unter dem Namen: „Maschinenbau, Eisen- und Metallgießerei“. 1895 wird es in eine oHG umgewandelt
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| 1900 |
Bau einer neuen Gießerei, die bereits zwei Jahre später erweitert werden musste
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| 1903 |
Mit Wirkung vom 1. Januar 1903 Umwandlung in eine GmbH mit den alleinigen Gesellschaftern Fritz Hoffmann und August Remy. Aufgaben des Unternehmens waren damals der Betrieb einer „Pumpen- und Maschinenfabrik, einer Eisen- und Metallgießerei, der Ein- und Verkauf von Maschinen, Eisen- und Metallwaren aller Art sowie der Betrieb einer Ziegelei und sonstiger Nebengewerbe“
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| 1915 |
der anlässlich seines 80. Geburtstag im Jahr 1910 zum Ehrenbürger von Herborn ernannte Firmengründer J. H. Hoffmann stirbt mit 84 Jahren
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| 1944 |
am 24. November kommt es zur fast vollständigen Zerstörung beim ersten Tiefflieger-Angriff auf Herborn
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Die Nachkriegsjahre stehen ganz im Zeichen des Wiederaufbaus, der Modernisierung des Unternehmens und der Produktneuausrichtung. Die Herborner Pumpenfabrik entwickelte zunächst vor allem hochwertige Pumpen für Industrieanlagen
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Fritz Hoffmann, Geschäftsführer |

Fritz Hoffmann sen, Geschäftsführer |

Dr. Bindemann, Geschäftsführer |

August Remy, Geschäftsführer |

Walter Hoffmann, Geschäftsführer |
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Alte Werkshalle
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Alte Fabrikhalle
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| 1970 - 1974 |
Umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen stehen an. Mit einem neuen Drehtrommelofen, einem neuen Prüfstand und dem umweltgerechten Neubau der Gießerei schafft die Herborner Pumpenfabrik den Weg an die Spitze der Pumpenindustrie in Europa
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| 1991 |
Umbau der Gießerei mit Errichtung der automatischen Formanlage
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| 1995 |
Errichtung eines zweiten Unternehmensstandort in Landsberg / Sachsen, vor allem für Vertriebs- und Montagearbeiten
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| 1998 |
Fertigstellung einer neuen Produktionshalle in Herborn für den Kapazitätsausbau, Einführung von 3D-CAD.
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| 2001 |
rund 2,5 Millionen Euro werden in die Modernisierung der Herborner Pumpenfabrik für neue CNC-Maschinen und einen neuen Pumpenprüfstand investiert.
Markteinführung motoraufgebauter Frequenzumrichter ("Kompaktantrieb").
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| 2002 |
Eröffnung des Osteuropa-Büros in Landsberg für den Zukunftsmarkt Osteuropa
Markteinführung der „Wärmetauschermotoren“ in der Ausführung „C“, welche 95% der Verlustwärme dem Medium zur Verfügung stellen.
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| 2003 |
Beginn mit den Planungen für den weiteren Ausbau und Modernisierung der Gießerei im Werk Herborn
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| 2004 - 2006 |
Erste Modernisierungsphase der Gießerei mit Einzelinvestitionen in Sandaufbereitung, Mischertechnik, Labor und Putzhaus.
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| 2007 |
mit 1 Million Euro wird in eine Verkettung der Bearbeitungszentren sowie in ein neues 5 Achs- Dreh-Fräszentrum zwecks Produktivitätszuwachses investiert. Zudem beginnt das Unternehmen die CAD/CAM- Fertigung.
Eine generelle Standortüberprüfung läßt die Weiterentwicklung des Unternehmens für die nächsten 10 Jahre am Standort Herborn steuern.
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| 2008 |
Neubau des Logsitiklagers mit Rohgusslager und Versandbereich.
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| 2009 |
Investition über 1Mio€ in die Neustrukturierung der Pumpenmontage und dem Aufbau zweier Montagelinien mit produktionsintegrierten Prüfständen sowie einem Verschieberegalsystem.
Präsentation der neuen Motorentechnik der PM- Motoren (Permanentmagnet getriebene Motoren) für höchste Energieeffizienz.
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| 2010 |
Erneuerung der Maschinentechnik der Maschinenformanlage der Gießerei.
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| 2011 |
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Zukünftiger Ausblick angedachter Investitionen:
Die Weiterentwicklung sieht vor allem gebäude- und maschinentechnische Investitionen vor, um die gestiegenen Verkaufszahlen in einer produktiven Fertigung mit optimiertem Fertigungsfluß und angepasster Lagertechnik bzw. Logistik durch das Unternehmen zu führen.
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Rübenscheider von 1877 |

Handpumpe |
Innovationen formen die Zukunft
Die Geschichte der Herborner Pumpenfabrik und ihrer Produkte ist durch eine Vielfalt unterschiedlichster Meilensteine an Ingenieurleistungen geprägt worden. So standen z.B. in den Anfangsjahren Jauchepumpen und Rübenschneider im Vordergrund.
Durch die Erfahrungen des Gründers gelang es, die ständig wachsenden Ansprüche der Kundschaft in Anbetracht der technischen Möglichkeiten zu realisieren.
Ein selbst auferlegtes Qualitätsprinzip ist bei der Herborner Pumpenfabrik schon um die Jahrhundertwende als Standard definiert worden.
Der wirtschaftliche Erfolg des Unternehmens wurde durch ein ständig erweitertes Produktionsprogramm unterstützt. Neben den landwirtschaftlichen Geräten nahm der Betrieb die Herstellung von Pumpen für unterschiedliche Gewerke auf.
Motiviert durch den Bedarf an Spezialanfertigungen wurden viele Konstruktionen wie z.B. Handpumpen, Kreiskolbenpumpen, Zentrifugal- und Membranpumpen entwickelt. |
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