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Energie Effizienz






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Unsere Historie

130 Jahre Geschichte der Herborner Pumpenfabrik
  Herborner-Pumpen-Adler

Der Wandel schafft Aktualität

Die Aufgaben, die unseren Ingenieuren im Laufe der Zeit gestellt worden sind, hatten große wie kleine Bestimmungen. Der Anspruch, welcher dabei wuchs, stellte auch wieder neue Herausforderungen an die Menschen in der Produktion. Damit verkürzte Herstellungswege gewährleistet werden konnten, errichtete der Gründer Johann Heinrich Hoffmann 1877 eine dem Betrieb vorgeschaltete Gießerei. Der anfänglich vorhandene Göpelbetrieb wich schon 1879 dem Dampfmaschinenbetrieb. Durch den Ausbau der Produktion mußte auch der Gebäudebestand erweitert werden. Bereits in den ersten 15 Jahren gelang es, die mechanischen Werkstätten in einen Fabrikbetrieb der damaligen Zeit umzuwandeln. Heute verfügen wir nicht nur über das Hauptwerk in Herborn, sondern auch über eine Niederlassung in Landsberg. Damit gewährleisten wir eine optimale Betreuung unserer Kunden und einen flächendeckenden Service für unsere Produkte.
 

Johann Heinrich Hoffmann,
Gründer

Die Firmengeschichte der Herborner Pumpenfabrik in Zahlen


1874 Johann Heinrich Hoffmann gründet das Traditionsunternehmen in der Littau, gegenüber des Herborner Bahnhofs

1879 - 1884 Anschaffung einer Dampfmaschine und Bau einer eigenen Gießerei und eines Trockenofens

1892 - 1895 ab 1892 firmiert das Unternehmen unter dem Namen: „Maschinenbau, Eisen- und Metallgießerei“. 1895 wird es in eine oHG umgewandelt

1900 Bau einer neuen Gießerei, die bereits zwei Jahre später erweitert werden musste

1903 Mit Wirkung vom 1. Januar 1903 Umwandlung in eine GmbH mit den alleinigen Gesellschaftern Fritz Hoffmann und August Remy. Aufgaben des Unternehmens waren damals der Betrieb einer „Pumpen- und Maschinenfabrik, einer Eisen- und Metallgießerei, der Ein- und Verkauf von Maschinen, Eisen- und Metallwaren aller Art sowie der Betrieb einer Ziegelei und sonstiger Nebengewerbe“

1915 der anlässlich seines 80. Geburtstag im Jahr 1910 zum Ehrenbürger von Herborn ernannte Firmengründer J. H. Hoffmann stirbt mit 84 Jahren

1944 am 24. November kommt es zur fast vollständigen Zerstörung beim ersten Tiefflieger-Angriff auf Herborn

Die Nachkriegsjahre stehen ganz im Zeichen des Wiederaufbaus, der Modernisierung des Unternehmens und der Produktneuausrichtung. Die Herborner Pumpenfabrik entwickelte zunächst vor allem hochwertige Pumpen für Industrieanlagen




Fritz Hoffmann,
Geschäftsführer

Fritz Hoffmann sen,
Geschäftsführer

Dr. Bindemann,
Geschäftsführer

August Remy,
Geschäftsführer

Walter Hoffmann,
Geschäftsführer



Alte Werkshalle



Alte Fabrikhalle

1970 - 1974 Umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen stehen an. Mit einem neuen Drehtrommelofen, einem neuen Prüfstand und dem umweltgerechten Neubau der Gießerei schafft die Herborner Pumpenfabrik den Weg an die Spitze der Pumpenindustrie in Europa

1991 Umbau der Gießerei mit Errichtung der automatischen Formanlage

1995 Errichtung eines zweiten Unternehmensstandort in Landsberg / Sachsen, vor allem für Vertriebs- und Montagearbeiten

1998 Fertigstellung einer neuen Produktionshalle in Herborn für den Kapazitätsausbau, Einführung von 3D-CAD.

2001 rund 2,5 Millionen Euro werden in die Modernisierung der Herborner Pumpenfabrik für neue CNC-Maschinen und einen neuen Pumpenprüfstand investiert.
Markteinführung motoraufgebauter Frequenzumrichter ("Kompaktantrieb").

2002 Eröffnung des Osteuropa-Büros in Landsberg für den Zukunftsmarkt Osteuropa
Markteinführung der „Wärmetauschermotoren“ in der Ausführung „C“, welche 95% der Verlustwärme dem Medium zur Verfügung stellen.

2003 Beginn mit den Planungen für den weiteren Ausbau und Modernisierung der Gießerei im Werk Herborn

2004 - 2006 Erste Modernisierungsphase der Gießerei mit Einzelinvestitionen in Sandaufbereitung, Mischertechnik, Labor und Putzhaus.

2007 mit 1 Million Euro wird in eine Verkettung der Bearbeitungszentren sowie in ein neues 5 Achs- Dreh-Fräszentrum zwecks Produktivitätszuwachses investiert. Zudem beginnt das Unternehmen die CAD/CAM- Fertigung. Eine generelle Standortüberprüfung läßt die Weiterentwicklung des Unternehmens für die nächsten 10 Jahre am Standort Herborn steuern.

2008 Neubau des Logsitiklagers mit Rohgusslager und Versandbereich.

2009 Investition über 1Mio€ in die Neustrukturierung der Pumpenmontage und dem Aufbau zweier Montagelinien mit produktionsintegrierten Prüfständen sowie einem Verschieberegalsystem.
Präsentation der neuen Motorentechnik der PM- Motoren (Permanentmagnet getriebene Motoren) für höchste Energieeffizienz.

2010 Erneuerung der Maschinentechnik der Maschinenformanlage der Gießerei.

2011

Zukünftiger Ausblick angedachter Investitionen:

Die Weiterentwicklung sieht vor allem gebäude- und maschinentechnische Investitionen vor, um die gestiegenen Verkaufszahlen in einer produktiven Fertigung mit optimiertem Fertigungsfluß und angepasster Lagertechnik bzw. Logistik durch das Unternehmen zu führen.




Rübenscheider von 1877

Handpumpe

Innovationen formen die Zukunft

Die Geschichte der Herborner Pumpenfabrik und ihrer Produkte ist durch eine Vielfalt unterschiedlichster Meilensteine an Ingenieurleistungen geprägt worden. So standen z.B. in den Anfangsjahren Jauchepumpen und Rübenschneider im Vordergrund.

Durch die Erfahrungen des Gründers gelang es, die ständig wachsenden Ansprüche der Kundschaft in Anbetracht der technischen Möglichkeiten zu realisieren.
Ein selbst auferlegtes Qualitätsprinzip ist bei der Herborner Pumpenfabrik schon um die Jahrhundertwende als Standard definiert worden.

Der wirtschaftliche Erfolg des Unternehmens wurde durch ein ständig erweitertes Produktionsprogramm unterstützt. Neben den landwirtschaftlichen Geräten nahm der Betrieb die Herstellung von Pumpen für unterschiedliche Gewerke auf.

Motiviert durch den Bedarf an Spezialanfertigungen wurden viele Konstruktionen wie z.B. Handpumpen, Kreiskolbenpumpen, Zentrifugal- und Membranpumpen entwickelt.


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